Homepage mit One-Page-Design

Wer einen Internetauftritt plant, beginnt mit der Strukturierung. Dabei werden die Inhalte in verschiedene Rubriken eingeteilt und dann meist auf mehrere Seiten verteilt. Über die Haupt-Navigation und gegebenenfalls eine Unter-Navigation kommt der Besucher später auf die gewünschte Seite. So entsteht eine Seitenstruktur, die Multipage-Design genannt wird. Vor allem für umfangreiche Inhalte und viele unterschiedliche Rubriken ist diese Art der Strukturierung sinnvoll.

Für Homepages mit wenigen Inhalten und flacher Hierarchie ist eine Multipage jedoch oft überdimensioniert. Man muss sich durch die Navigation klicken, sieht auf den einzelnen Seiten nur wenige Inhalte und verliert dabei vielleicht noch die Orientierung. Gerade auf Smartphones und Tablets ist das Navigieren zudem oft nicht so einfach.

Als Lösung für solche Fälle gibt es das sogenannte One-Page-Design (auch als Single-Page-Design, Long-Page-Design oder Pageless-Design bezeichnet). Die Inhalte werden auf einer langen Seite präsentiert. Entweder scrollt der Besucher  von oben nach unten durch die Inhalte oder er springt über die Navigation direkt zu den gewünschten Rubriken.

Vergleich One-Page-Design oder Multipage-Design

Die Vorteile des One-Page-Designs:

• eine durchgehende Seite mit allen Inhalten
• durch Inhaltselemente wie Akkordeon, Tabulatoren und Slider lassen sich dennoch umfangreichere Inhalte übersichtlich verpacken
• der Besucher scrollt bequem mit der Maus oder dem Finger nur in vertikaler Richtung (und „verläuft“ oder verklickt sich dabei nicht)
• es ist eine lineare Dramaturgie möglich, an deren Ende eine Aktion steht (z. B. Kontaktaufnahme)

Ansonsten gelten für eine One-Page die gleichen Dinge wie für eine Multipage: Das Layout sollte als Responsive Webdesign erstellt und für Suchmaschinen optimiert werden.

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